Initiative DKP-BetriebsInfo Klinikum Bremen-Ost und Gesundheit Nord gGmbH

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Kurzlink auf diese Seite: www.ungesundleben.org/dkp-betriebsinfo

Inhaltsverzeichnis

Guten Tag und Willkommen auf der Homepage des Betriebsinfo`s der DKP Bremen für die Kolleginnen und Kollegen im KBO & in der Gesundheit Nord gGmbH

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Die Perspektiven für ein menschenwürdiges und modernes Gesundheitswesen leiten sich ab von unseren Grundsätzen und gesundheitspolitischen Prinzipien.

Sie sind für uns eng verbunden mit unserem allgemeinen sozialistischen Ziel.

Wir Kommunistinnen und Kommunisten wollen ein Gesundheitswesen als integralen Bestandteil einer fortschrittlichen Gesellschaft, in welchem das

kapitalistische Profitsystem nicht mehr im wahrsten Sinne des Wortes über das Wohl und Wehe der Menschen entscheidet.

Das Betriebsinfo

Für die Kolleginnen und Kollegen aus dem KBO und der Gesundheit Nord

Nachrichten aus Betrieb & Gewerkschaft. Gesundheitswirtschaft, Politik & Kultur.

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Redaktion: Genossinnen und Symphatisanten der Deutschen Kommunistischen Partei aus dem Klinikum Bremen-Ost und der Gesundheit Nord

Herausgeberin: Deutsche Kommunistische Partei Bremen - V.i.S.d.P.: Uwe Hinken, Bremen

KONTAKT: Katrin Alapas: E-Mail: kalapas@web.de oder mailto:dkp_bremen@nord-com.net

oder: betriebsinfo Postfach 210 330, 28233 Bremen

BetriebsInfo Januar 2010

  • Gesundheit Nord gGmbH ist saniert
  • Reinigungskräfte der GeNoDL werden erneut benachteiligt
  • dies alles und noch viel mehr im

Lest mehr in der Betriebsinfo Januar 2010!

BetriebsInfo März 2010

  • KollegenProtest am 9. März in Bremen
  • Nachlese zum 100. Internationalen Frauentag
  • 100.000 Pflegestellen in den letzten 15 Jahren abgebaut
  • Das neue Leit(d)bild der Gesundheit Nord gGmbH

Lest mehr im Betriebsinfo März 2010!

Termine

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Für Ver.di-Vertrauensleute, Ver.di-Mitglieder und Interessierte im Klinikum Bremen-Ost:
Jeden dritten Mittwoch im Monat findet die ver.di - Vertrauensleute-Sitzung im K2 um 14.30 Uhr statt.




Nachrichten aus Betrieb und Gewerkschaft

Tarifrunde 2010


Aktionstag 20. März 2010:



Links

Lieder


Fortschrittliche Musik erhältlich bei:


http://www.jumpup.de Bild: Logo-1-.jpg

http://www.neue-impulse-verlag.de/cms/website.php Bild: Logo-4-.gif

Der Buch-Tipp

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Thema der Marxistischen Blätter 01/2010: Wohin treibt Europa?

Keinesfalls zu neuen Ufern, wenn man es nach den Maßgaben des Lissabon-Vertrages treiben lässt. Dann marschiert die EU stramm weiter als Institution der imperialistischen Weltordnung hin zu einem potenteren politischen, ökonomischen und militärischen Machtfaktor. Dafür erbringen die... weiter lesen

Nachrichten aus Gesundheitswirtschaft, Politik & Kultur

Unsere Zeit (UZ)

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Kassen "bitten" zur Kasse

Für Millionen Bürger werden die Belastungen steigen, in Höhe von fast hundert Euro pro Jahr, weil mehrere Krankenversicherungen einen Zusatzbeitrag erheben wollen. Der Auftakt ist gemacht und es wird damit zu rechnen sein, dass die Mehrheit der rund 180 Krankenkassen nachziehen werden. Und weiterhin wird damit zu rechnen sein, dass es nicht bei den bis zu acht Euro im Monat bleiben wird.

Die Unternehmer zahlen keinen Cent mehr. Allein die Beschäftigten und Rentner müssen die höheren Kosten tragen, egal wie hoch deren Einkommen ist. Das ist der konkrete Einstieg in das System "Kopfpauschale". Es bedeutet die Abkehr vom prozentualen Lohnbezug, und gerade die unteren Einkommen werden überproportional belastet. Für gut verdienende Versicherte wird die Kopfpauschale ein Anreiz zum Wechsel in eine private Versicherung sein, was die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung weiter schwächt. Dadurch wird das solidarische Prinzip weiter abgebaut.

Die Arbeitgeberverbände werden jubeln. Bereits im Oktober 1994 hatte die BDA in ihrem Strategiekonzept "Sozialstaat vor dem Umbau" die "zu geringe und nur partielle Selbstbeteiligung der Versicherten an den Krankheitskosten" kritisiert und eingefordert, dass der "Produktionsfaktor Arbeit kostengünstiger bereitzustellen, d. h. aus gesamtwirtschaftlichen und standortpolitischen Gründen die Personalzusatzkosten der Betriebe zu senken" seien.

Die Unternehmer wissen, mit dieser Bundesregierung und vor allem mit diesem Bundesgesundheitsminister haben sie das richtige Personal in der Politik. Massenhafte Proteste, wie vor einigen Jahren von den Gewerkschaften organisiert, wäre die richtige Antwort auf die Abzocke der Versicherten.

Wolfgang Teuber, UZ-Chefredakteur

http://www.unsere-zeit.de



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Die 1968 gegründete DKP steht in der Tradition der KPD, die Adenauer zwölf Jahre zuvor verbieten ließ.

Das Ende des Sozialismus in Europa war auch für uns ein tiefer Einschnitt, von dem wir uns allmählich wieder berappeln.

Die DKP hat heute in Ost und West knapp 5000 Mitglieder, in den letzten Jahren nimmt die Zahl der Neueintritte vor allem Jüngerer zu.

Ziel der DKP ist letztlich eine sozialistische Welt, in der Ausbeutung und Krieg abgeschafft sind.

Wer sich gegen den Abbau demokratischer und sozialer Rechte und für eine friedliche Welt einsetzen will, findet seine Mitstreiter in der DKP.

Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend SDAJ und der Assoziation Marxistischer Studenten AMS zusammen.


Flyer und Artikel zum Herunterladen

DKP-BetriebsInfo als PDF zum Herunterladen

Siehe auch


Tschüß, bis demnächst!

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Persönliche Werkzeuge