Initiative DKP-BetriebsInfo Klinikum Bremen-Ost und Gesundheit Nord gGmbH

Aus PrivatisierungsWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Kurzlink auf diese Seite: www.ungesundleben.org/dkp-betriebsinfo

Inhaltsverzeichnis

Guten Tag und Willkommen auf der Homepage des Betriebsinfo`s der DKP Bremen für die Kolleginnen und Kollegen im KBO & in der Gesundheit Nord gGmbH

Bild:Zaehne2-1-.gif

Die Perspektiven für ein menschenwürdiges und modernes Gesundheitswesen leiten sich ab von unseren Grundsätzen und gesundheitspolitischen Prinzipien.

Sie sind für uns eng verbunden mit unserem allgemeinen sozialistischen Ziel.

Wir Kommunistinnen und Kommunisten wollen ein Gesundheitswesen als integralen Bestandteil einer fortschrittlichen Gesellschaft, in welchem das

kapitalistische Profitsystem nicht mehr im wahrsten Sinne des Wortes über das Wohl und Wehe der Menschen entscheidet.

Das Betriebsinfo

Für die Kolleginnen und Kollegen aus dem KBO und der Gesundheit Nord

Fortschrittliche Nachrichten aus Betrieb & Gewerkschaft. Gesundheitswirtschaft, Politik & Kultur.

Bild:CARHTPNDCAFOZ1K3CASHTBA7CA253DZFCABZIS7XCAATG203CA7D99BECAEMMOAWCAL9IYDNCA00A0WDCAPV098JCA700XLICASZGAYNCAO08T1RCADUYAGHCAUXREB5CA3VZPEXCAY72O2S.jpg

Redaktion: Genossinnen und Symphatisanten der Deutschen Kommunistischen Partei aus dem Klinikum Bremen-Ost und der Gesundheit Nord

Herausgeberin: Deutsche Kommunistische Partei Bremen - V.i.S.d.P.: Uwe Hinken, Bremen

KONTAKT: Katrin Alapas: E-Mail: kalapas@web.de oder mailto:dkp_bremen@nord-com.net

oder: betriebsinfo Postfach 210 330, 28233 Bremen

BetriebsInfo Januar 2010

  • Gesundheit Nord gGmbH ist saniert
  • Reinigungskräfte der GeNoDL werden erneut benachteiligt
  • dies alles und noch viel mehr im

Termine

Bild: CAYRMXQ5CAT1VIK9CA8ZMXHKCAZC0G4JCAO6RZGVCAZEARJ8CAHBYYR3CAKLY5VDCAZ4HJ7HCA53N90XCAF55552CA2A10ZACA4OJFMHCAAYEIVCCAVBLMOPCASHAJPDCAUKJ382CA60WX1A.jpg

Für Ver.di-Vertrauensleute, Ver.di-Mitglieder und Interessierte im Klinikum Bremen-Ost:
Jeden dritten Mittwoch im Monat findet die ver.di - Vertrauensleute-Sitzung im K2 um 14.30 Uhr statt.




Nachrichten aus Betrieb und Gewerkschaft

Tarifrunde 2010


  • Betriebsratswahlen 2010 Bild: Br-verseucht-1-.jpg

Die Jury der sprachkritischen Aktion, die seit 1991 die "Unworte" kürt, wählte den Begriff "betriebsratsverseucht" aus fast 1.000 Nominierungen zum Unwort des Jahres 2009. Laut einem Bericht der ARD-Sendung "Monitor" bezeichnen offenbar Abteilungsleiter einer Baumarktkette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Filialen mit Betriebsrat als "betriebsratsverseucht". Das sei, so die Jury in ihrer Begründung, ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen.



  • Mittwoch, 17. März

Vortrag Georg Fülberth, "Die Bundesrepublik Deutschland – eine Erfolgsgeschichte?

Und wie wir's dann zuletzt so herrlich weit gebracht!" Es ist der Spießer Wagner, der in Goethes "Faust" Geschichte derart zusammenfasst. Auf den gleichen Ton waren die Erinnerungsfeiern und -artikel zum 60jährigen Jubiläum der Bundesrepublik 2009 gestimmt. Man kann das aber auch anders sehen. Zum Beispiel lässt sich die BRD als die neueste Episode in einer mittlerweile 180jährigen Akkumulationsgeschichte des deutschen Kapitals interpretieren. Vergleicht man nicht nur 1949 und 2009/2010 miteinander, wird aus dem ausschließlichen Aufstieg eine genauere Periodisierung: 1973 begann ein Abstieg, der heute noch anhält. Und außerdem: die vergangenen 60 Jahre sind die eine Seite der Sache - wie aber werden die nächsten 60 Jahre aussehen? Billiges Triumphgeheul gibt auf diese Frage keine Antwort. Vortrag und Diskussion sollen neue Zugänge zur bisherigen Geschichte der Bundesrepublik und Ausblicke auf ihre Zukunft ermöglichen. Georg Fülberth promovierte 1970 bei Wolfgang Abendroth und wurde sein wissenschaftlicher Assistent. Von 1972 bis 2004 war er Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte der Bundesrepublik, der Arbeiterbewegung und der Linken. Eine Veranstaltung der Masch-Bremen.

Zeit und Ort: 20 Uhr, Villa Ichon, Bremen


Konferenz für Ökologie & Sozialismus, Samstag 13.03. – Sonntag 14.03.2010

Ort: Saal der Volkshochschule Region Kassel, Wilhelmshöher Allee 21, 34117 Kassel

Es laden ein: Bildungsgemeinschaft SALZ e.V. in Kooperation mit der ROSA LUXEMBURG STIFTUNG


Aktionstag 20. März 2010:



Links

Lieder

Fortschrittliche Musik erhältlich bei:


http://www.jumpup.de Bild: Logo-1-.jpg

http://www.neue-impulse-verlag.de/cms/website.php Bild: Logo-4-.gif


Bild: Logo-ani-1-.gif Wir wollen lernen - SchülerInnen-Lied - vor und nach PISA

Der Buch-Tipp

Zum Internationalen Frauentag:

Bild: 609-1-.gif

Thema der Marxistischen Blätter 6/09: Frauensachen.

Mit diesem schlichten Titel meinen wir nicht Sachen, die frau sich auf den Körper zieht – obwohl Mode durchaus auch ein ernsthaftes Thema sein könnte. Schon gar nicht meinen wir Verrichtungen, die gemeinhin für Frauensachen gehalten werden: Kochen,Waschen, Bügeln usw. Es geht uns mit... weiter lesen

Nachrichten aus Gesundheitswirtschaft, Politik & Kultur

Faschistische Aktivitäten

Nur mal angenommen...

Gut. Margot Käßmann, die erste Frau im Amt der Vorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland hat zwei Fehler gemacht. Sie ist alkoholisiert Auto gefahren und bei Rot über eine Ampel. An blau-weißen oder schwarzen Stammtischen gilt so was als "Kavaliersdelikt", auch bei Ministern und Generalsekretären.

Nur mal angenommen, Margot Käßmann wäre keine Frau, sondern Politiker einer dieser C-Parteien mit ähnlichen Verkehrsproblemen. Hätten da die Hähne in Politik und Medien auch so laut gekräht? Man(n) muss Alice Schwarzer an diesem Punkt wohl recht geben, wenn sie sagt: "Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der Männer wegen einer solchen Sache nicht zurückgetreten wäre."

Und: mal angenommen, Frau Käßmann hätte keine Aufsehen erregende Predigt gegen deutsches Kriegstreiben in Afghanistan gehalten, sondern im Chor staatstragender Minnesänger deutsches Heldentum am Hindukusch besungen. Wetten, dass aus dem Ende ihrer Dienstfahrt kein solches Polit-Event voll Häme und Scheinheiligkeit gemacht worden wäre?

Denn das ist die eigentliche rote Ampel, die Margot Käßmann überfahren hat. Als "oberste Protestantin" hat sie nicht nur allgemeinst Frieden und Menschlichkeit gepredigt, sondern - oh Sünde - ganz konkret. Das hat ihr die militärisch-politische Meinungsmafia nicht verziehen. Frau Käßmann hat den Afghanistan-Krieg Krieg genannt und als solchen kritisiert. Darum ist ihr Rücktritt auch ein Verlust für die bundesdeutsche Friedensbewegung und eine Herausforderung für ihren Nachfolger.

Margot Käßmanns Rücktritt von allen Ämtern kam schnell und selbstbestimmt. Das spricht für sie, ihre Glaubwürdigkeit, ihre Stärke und eine realistische Sicht auf die Möglichkeiten der Medien-Meute. Ob damit ein "neues Kapitel in der langen Geschichte im Umgang mit Schuld" aufgeschlagen wurde, wie der "Spiegel" titelt, muss allerdings bezweifelt werden. Der Kundus-Untersuchungsausschuss wird´s zeigen.

Lothar Geisler in Unsere Zeit UZ vom 5.3.2010

Unsere Zeit (UZ)

Bild: Wertpap2-1-.jpg


Kassen "bitten" zur Kasse

Für Millionen Bürger werden die Belastungen steigen, in Höhe von fast hundert Euro pro Jahr, weil mehrere Krankenversicherungen einen Zusatzbeitrag erheben wollen. Der Auftakt ist gemacht und es wird damit zu rechnen sein, dass die Mehrheit der rund 180 Krankenkassen nachziehen werden. Und weiterhin wird damit zu rechnen sein, dass es nicht bei den bis zu acht Euro im Monat bleiben wird.

Die Unternehmer zahlen keinen Cent mehr. Allein die Beschäftigten und Rentner müssen die höheren Kosten tragen, egal wie hoch deren Einkommen ist. Das ist der konkrete Einstieg in das System "Kopfpauschale". Es bedeutet die Abkehr vom prozentualen Lohnbezug, und gerade die unteren Einkommen werden überproportional belastet. Für gut verdienende Versicherte wird die Kopfpauschale ein Anreiz zum Wechsel in eine private Versicherung sein, was die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung weiter schwächt. Dadurch wird das solidarische Prinzip weiter abgebaut.

Die Arbeitgeberverbände werden jubeln. Bereits im Oktober 1994 hatte die BDA in ihrem Strategiekonzept "Sozialstaat vor dem Umbau" die "zu geringe und nur partielle Selbstbeteiligung der Versicherten an den Krankheitskosten" kritisiert und eingefordert, dass der "Produktionsfaktor Arbeit kostengünstiger bereitzustellen, d. h. aus gesamtwirtschaftlichen und standortpolitischen Gründen die Personalzusatzkosten der Betriebe zu senken" seien.

Die Unternehmer wissen, mit dieser Bundesregierung und vor allem mit diesem Bundesgesundheitsminister haben sie das richtige Personal in der Politik. Massenhafte Proteste, wie vor einigen Jahren von den Gewerkschaften organisiert, wäre die richtige Antwort auf die Abzocke der Versicherten.

Wolfgang Teuber, UZ-Chefredakteur

http://www.unsere-zeit.de



Bild: Dkp2-1-.gif

Bild: Wir-sind-die-roten-1-.jpg


Die 1968 gegründete DKP steht in der Tradition der KPD, die Adenauer zwölf Jahre zuvor verbieten ließ.

Das Ende des Sozialismus in Europa war auch für uns ein tiefer Einschnitt, von dem wir uns allmählich wieder berappeln.

Die DKP hat heute in Ost und West knapp 5000 Mitglieder, in den letzten Jahren nimmt die Zahl der Neueintritte vor allem Jüngerer zu.

Ziel der DKP ist letztlich eine sozialistische Welt, in der Ausbeutung und Krieg abgeschafft sind.

Wer sich gegen den Abbau demokratischer und sozialer Rechte und für eine friedliche Welt einsetzen will, findet seine Mitstreiter in der DKP.

Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend SDAJ und der Assoziation Marxistischer Studenten AMS zusammen.


Flyer und Artikel zum Herunterladen

DKP-BetriebsInfo als PDF zum Herunterladen

Siehe auch


Tschüß, bis demnächst!

Bild: Marx-1-.gif


Ach, zu guter Letzt:

Persönliche Werkzeuge