Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie wurde 1967 gegründet und hat die Aufgabe, die Bereitschaft zu einem gesundheitsgerechten Verhalten und zur sachgerechten Nutzung des Gesundheitssystems zu fördern.


Inhaltsverzeichnis

Organisation

Wie werden die Führungspositionen der BZgA besetzt? Demokratisch oder durch Ernennung? Um Hilfe wird gebeten.


Verbindungen

Bertelsmann Stiftung

Laut Lobby Control (gelesen 15.5.08) gibt es zwischen der Bertelsmann Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) folgende Zusammenhänge:

Gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verleiht die Bertelsmann-Stiftung den Deutschen Präventionspreis. Dieser "richtet sich an alle Akteure aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die Maßnahmen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention initiieren, finanzieren oder durchführen". [Bertelsmann Stiftung - Deutscher Präventionspreis] Schirmherrin ist Gesundheitsministerin Schmidt. Die Direktorin der BZgA Elisabeth Pott sitzt gleichzeitig im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung.


Siehe auch

Wissenschaftlicher Beirat

Über die personelle Zusammensetzung des wissenschaftlichen Beirats der BZgA konnte im Internet erstaunlicherweise nichts gefunden werden. Es wird um Hilfe gebeten.

Diskriminierung dicker Kinder

Die BZgA preist „Iss was? - Ein Magazin für Kinder“ mit folgendem Text an (BZgA -- gelesen 15.5.08, seit mindestens 2005 online):

Die Broschüre richtet sich an Schulkinder im Alter von 8 - 12 Jahren. ... Einleitend werden in dem Heft Comicfiguren vorgestellt, die die Leser durchgängig begleiten und manches kommentieren. Es sind die wieselflinke Petra Power, der dickliche und komische Peter Wackel, Freddy Fix, der Vorbildliche, und Linda Lauch, die etwas bläßliche Dauerdiäterin.

Auch die BzGA-Broschüre Ernährung und Gesundheit – Materialien für die Grundschule (1. – 4. Klasse) bedient derartige Klischees, indem sie 4.-KlässlerInnen den Zusammenhang vermittelt: „isst und trinkt viel – hat in der Schule keinen Erfolg – wird von MitschülerInnen abgelehnt – ist dick“.

Über weitere Hintergründe der Diskriminierung dicker Kinder siehe


Siehe auch

Persönliche Werkzeuge