Betriebsgruppe am Universitätsklinikum Tübingen (UKT)
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Arbeitssatzung
Wir begreifen uns als gewerkschaftliche Betriebsgruppe, die in ver.di organisiert und für alle Beschäftigten des UKT offen ist.
Wir verpflichten uns zur offenen demokratischen Disskussion, außer- und innergewerkschaftlich.
Als Betriebsgruppe setzen wir uns mit den Arbeitsbedingungen am Universitätsklinikum Tübingen auseinander und bringen uns auch kritisch in die Gewerkschaftsarbeit ein.
Die Betriebsgruppe ist von Parteien unabhängig.
Wir handeln im Sinne der UN-Menschenrechtscharta, d.h. antifaschistisch, antisexistisch, antirassistisch, usw.
Personen, die versuchen die Betriebsgruppe und/oder deren Mitglieder vorsätzlich und nachhaltig zu schädigen, können aus dieser sofort ausgeschlossen werden.
Aufgaben und Ziele
- Inner-und außerbetriebliche Information über
- Veränderungen am UKT
- Arbeitsbedingungen und Missstände
- Motivierung und Förderung der Beschäftigten des UKT, um Arbeitsbedingungen gemeinsam zu verbessern.
- Anregen der innerbetrieblichen Diskussion.
- Gewerkschaftliche Vertrauensleutearbeit aufbauen und fördern.
- Wir bringen unsere Meinung zur sozialpolitischen Auseinandersetzung ein, um das Sozialstaatsprinzip zu erhalten, insbesondere den Zugang aller zur Gesundheitsversorgung öffentlich und sozial gerecht zu gestalten.
- Wir treten gegen Sozialabbau, gegen Privatisierung sowie für paritätische Finanzierung der Sozialversicherung ein.
- Wir beteiligen uns nach kritischer Diskussion an gewerkschaftlichen Aktionen, und initieren eigene Veranstaltungen.
- Die Betriebsgruppe fördert und unterstützt die Zusammenarbeit mit anderen gewerkschaftlichen und außerparlamentarischen Gruppen im Sinne unseres Selbstverständnisses.
Organisation
Die Betriebsgruppe trifft sich im zweiwöchentlichen Rhythmus, z.Zt. donnerstags von 18 bis 20 Uhr in Tübingen.
In jeder Sitzung erklärt sich eine Person bereit Protokoll zu führen und dieses allen Mitgliedern zukommen zu lassen.

